Tolya Glaukos.
Zufallsforschung.
Zufallsmessverfahren.
Random Research.
CAUSA EFFICIENS:
Private Investigations. Eine bescheidene Ausdeutung des Universums.

INHALT:

Timetable
Kleine Chronologie meiner Zufallsforschung


29.06.1971 Geboren in Erlangen.
09/2006 Erste Analysen von Roulettepermanenzen.
10/2006 Entwicklung der Glaukos-Iteration.
11/2006 Erste Erforschungen der Kreiszahl Pi mit der 10er-Matrix der Glaukos-Iteration.
07.04.2007 Erste öffentliche Publikation meiner in der Zufallsforschung gewonnenen Erkenntnisse titels Die Interferenzwahrscheinlichkeiten des gemeinen Würfels.
05/2007 Begründung der fraktalen Stochastik im Rahmen der Zufallsforschung.
06/2007 Spezifizierung der Analysemethoden der fraktalen Stochastik. Experimente mit neuen Algorithmen; erstmals mit überzeugendem Erfolg.
07/2007 Erarbeitung einer ästhetisch ansprechenden grafischen Darstellung fraktaler oder pseudofraktaler Stochastiken.
Experimente mit der Umkehrung der Algorithmen (=Iterationen) => Erzeugung erster eigener (Pseudo-)Zufallssimulatoren.
08/2007 Weiterentwicklung der fraktalen Algorithmik.
09/2007 Strategisch-konzeptuelle Weiterentwicklung der fraktalen Algorithmik.
Erstmalig: Analysefokus auch auf Genetische Codes (=>Zufälligkeitsanalyse) anhand der Erbinformation von Bakterium Escherichia Coli.
10/2007 Erste Analysen mit dem Statistiklabor der FU Berlin. Einarbeiten in die Programmier-Basics zwecks Begründung einer iterativen Statistik.
02/2008 Erste allgemeine Definition der Glaukos-Iteration (als Zufallsmessinstrument).
Erneute Strukturanalysen von PI, der sogenannten Goldenen Zahl "Phi", sowie der Wurzel aus 2.
Entwicklung dieser Webpräsentation der Zufallsforschung.
Erste Visualisierungen der Phyllis-Primzahlen-Menge.